Es ist oft nicht so einfach einen idealen Diamanten zu finden, der von Natur aus sehr gut geformt ist. Die Steine sind wabenförmig und würfelähnlich aufgebaut.
Der Diamantenschliff nach Freis leben ist, sodass entweder 4 oder 16 Schiffe gemacht werden. Der Schleifer sitzt auf seinem Stuhl und kontrolliert und schleift, schaut durch die Lupe. Das ist die Arbeit eines Schleifers, der nach Präzision arbeitet. Diamantenhändler kaufen Rohdiamanten ein, schleifen diesen und verkaufen es wieder. Dabei entscheidet ist, wie der Schliff wird. Steine lassen sich im Endstadien nur dann an den Mann bringen, wenn Steine geschliffen werden.
Die verschiedenen Schliffe beim Diamanten heißen
- - Brillant-Schliff
- - Tropen-Schliff
- - Prinzessschliff
- - Herz – Schliff
- - Marquise-Schliff
- - und Smaragd-Schliff.
Oft wird auch nach der 56 Facetten Schleiftechnik geschliffen.
Am gängigsten ist der Brillantschliff.
Die meisten Schliffe laufen so ab, dass man heute keinen Schleifer mehr für das Schleifen benötigt. Es läuft so ab, dass der Stein in den Computer eingescannt wird, dann an die nächste Firma geht, die es weiter bearbeiten. So bleibt noch viel Masse am Stein. Masse, die sonst weg wäre.
Der individuelle Stil sollte man unbedingt haben Maschinen erledigen die Arbeit des Schleifens. Wenn in Mengen produziert wird, überwacht der Mensch nur noch die Produktion. In Kleinbetrieben wird aber sicher noch weit mehr von Hand gemacht.